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Die Deluxe-Zimmer des Art Hotels sind ideal für alle unsere Gäste, die ein einzigartiges Erholungserlebnis und Exklusivität suchen.

EXKLUSIVE VORTEILE BEI BUCHUNG AUF UNSERER WEBSEITE:

Kostenloses kontinentales Frühstück (eine Aufmerksamkeit des Hotels)
Obst der Saison bei Ankunft im Zimmer
Wein-Tapas in unserer Mari-lin Café Lounge (Verkostung von zwei Tapas und einem Glas mallorquinischen Weins) oder eine Flasche Cava.
Early Check-in und Late Check-out aus dem Zimmer (nach Verfügbarkeit)
Upgrade auf eine höherwertigere Zimmerkategorie (nach Verfügbarkeit)

DELUXE: praktisch, komfortabel und gemütlich, mit einer Fläche von etwa 23 m².

In allen DELUXE-Zimmern finden Sie:

  • Kostenloses Hochgeschwindigkeits-WLAN
  • Smart HDTV mit 42 Zoll und Satellitenfernsehen
  • Gourmet-Minibar mit einer Auswahl an Premium-Likören, lokalen Produkten und mallorquinischen Weinen
  • Safe
  • Je zwei Kopfkissen (Kissenmenü auf Anfrage)
  • Matratze gegen Hausstaubmilben mit mittlerem Härtegrad
  • Badezimmer mit allen Annehmlichkeiten, Vergrößerungsspiegel und Föhn
  • Bademantel und Pantoffeln
  • Tägliche Reinigung inbegriffen
  • Privates Ensuite-Badezimmer
  • Kaffeemaschine Nespresso, Wasserkocher

1. Zimmer Ricardo Anckerman

Der Maler wurde 1842 in Palma geboren. Sein Werk ist beispielhaft für den mallorquinischen Eklektizismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Mallorca jener Epoche war er eher als Historienmaler und Innenarchitekt anerkannt, zumal die Adelsgesellschaft der damaligen Zeit an historischen und mythologischen Themen weitaus mehr Gefallen fand, als an Landschaften, da sie sich in diesen repräsentiert fühlte.  Anckermann rief die Gesellschaft zur Förderung der Malerei und der Bildhauerei ins Leben und leitete die Akademie der schönen Künste der Balearischen Inseln. Er starb 1907 in Palma.

3. Zimmer Antoni Ribas Oliver

Er wurde 1845 in Palma geboren. Als Autodidakt gehörte dieser Maler keiner bestimmten Schule an.  Er wird als einer der Vorreiter der impressionistischen Landschaftsmalerei auf Mallorca angesehen.  Die Worte seines Meisters Juan Mestre “seid aufrichtig, ahmt die Natur nach und lasst sie euer einziges Vorbild sein” haften an seinem Pinsel. Er gehört zu den Malern, die die Atmosphäre und vor allem die Häfen von Palma am besten eingefangen haben. Der Journalist Ernest M. Dethorey schrieb: “Jede traditionelle Familie schmückte ihren Hauptsaal mit Werken von Ribas”. Er starb im Jahre 1911.

7. Zimmer Francisco Rosselló

Er wurde 1863 in Palma in eine wohlhabende Familie hineingeboren. Er hat nicht sehr viele Bilder gemalt, wobei seine Landschaftsbilder und die Häfen, sowie urbane Szenen in den Innenhöfen und Gärten besonders hervorzuheben sind.  Mit den Malern Antonio Gelabert und Joaquim Mir reiste er nach Barcelona. Dort kam er mit dem Modernisme in Kontakt. Er bewunderte Santiago Rusiñol. Er bekam zusammen mit Lorenzo Cerdá, ebenfalls Maler, den Auftrag, das Museum für Schöne Künste in Mallorca zu gründen.  1933 wurde er beim Verlassen seiner Ausstellung in den Galerías Costa von einem Auto angefahren und starb.

9. Zimmer Antonio Gelabert 

Er wurde 1877 in Palma geboren. Erst nach seinem Tod wurde er als bedeutender Maler anerkannt. In seinen Gemälden kann man den Einfluss von Santiago Rusiñol erahnen. Er wurde von katalanischen Malern geprägt, die er in Barcelona kennenlernte, weshalb sein Werk Modernisme-Charakter hat. Nach seiner Reise nach Paris folgte er dem Symbolismus und Neoimpressionismus. Er nahm 1901 an der Kunstausstellung „Exposición Nacional de Bellas Artes“ in Madrid teil, auf die eine Einzelausstellung in Barcelona in der Galerie Sala Parés folgte.  Besonders hervorzuheben sind seine Gemälde über Palma, vor allem seine Bilder der Kathedrale. „Man kann wirklich ohne zu übertreiben sagen, dass Gelabert ein Cézanne oder ein Manet hätte werden können, wenn das Umfeld, in dem er lebte, seine geistigen Sehnsüchte nicht mit einem absoluten Materialismus erstickt hätte und wenn dieser sehnsüchtige Geist Kraft genug gehabt hätte, sich von den Fesseln des Gewöhnlichen zu lösen.“, schrieb Mario Verdaguer in seinem bekannten Buch „La ciudad desvanecida“ (Die verschwundene Stadt). Gelabert verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Herrenfriseur, was ihn in eine ständige Melancholie versinken ließ, zumal er sich dadurch nicht einzig und allein der Malerei widmen konnte.  1932 nahm er sich in Deyà das Leben.

11. Zimmer Pascual Calbó

Die Geschichte dieses Menorquiners ist einzigartig und könnte genug Stoff für einen Kinofilm hergeben.  Er wurde 1752 in Menorca geboren. Schon als er ein kleiner Junge war, wurde seine Begabung für die Malerei von seinem Meister Giuseppe Chiesa in seiner Schule in Maó entdeckt und gefördert.  Und so schaffte er es unter großen Anstrengungen, zumal die Familie über keine großen finanziellen Mittel verfügte, in Rom und Venedig zu studieren. Mit 28 Jahren, als die englischen Truppen gerade in Menorca einrückten, kehrte er dorthin zurück, um Unterricht zu geben. In jenen Jahren erhielt er vom Grafen von Cifuentes den Auftrag, Portraits zu malen. Calbós unruhiger Geist führte ihn schließlich nach Amerika, wo man ihn verhaftete, da man ihn für einen Spion hielt.  In Santo Domingo arbeitete er für den König von Frankreich. Die Exotik in seinen Gemälden war hochgeschätzt. 1790 kehrte er nach Menorca zurück. Fünf Jahre vor seinem Tod musste er die Malerei aufgrund der Lähmung seiner beiden Hände aufgeben.  Er starb 1817 in seinem Haus.

13. Zimmer Ramón Nadal

Der Maler wurde 1913 in Palma geboren. Er war Schüler von Lorenzo Cerdà und Francisco Rosselló sowie von Bernareggi. Zudem stand er mit Anglada-Camarasa, Cittadini und Eliseu Maifrén in Verbindung. Seine Landschafts- Natur- und Portraitgemälde lassen sich keinem besonderen Stil zuordnen.  Er machte sich die Merkmale des Postimpressionismus, des Neoimpressionismus und des Expressionismus zu eigen. Er starb im Jahre 1999.

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